| SONIC-INTERVIEW
„Was nicht Spaß macht und von Herzen kommt, ist für die Katz’!“ (Interview mit Prof. Max Sommerhalder) Seit 1985 ist Max Sommerhalder Professor für Trompete an der Hochschule für Musik Detmold, seine Schüler sind heute in den Reihen internationaler Spitzen-Orchester wie z.B. den Berliner Philharmonikern, dem WDR-Sinfonieorchester Köln, dem Deutschen Symphonie Orchester Berlin u.a. zu finden. Doch auch als Orchestertrompeter hat er eine beachtliche Karriere hinter sich; als Solist beschäftigte er sich besonders mit Musik der Romantik und des Barock. Als einer der erfolgreichsten und anerkanntesten Trompetenpädagogen Europas gibt er Meisterkurse in Italien, Frankreich, Spanien, Finnland, Russland, Japan, Australien. von Günther Stein |
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sonic: Herr Sommerhalder, Ihrer Biographie nach haben Sie zunächst Biologie studiert, bevor Sie sich der Trompete zuwandten. Wie kam es dazu, wann entschieden Sie sich, die Musik zu Ihrem Beruf zu machen? Prof. Max Sommerhalder: Als der Professor, dessen Assistent ich war, mich zum x-ten Mal beim Üben im Labor ertappt hatte, sagte er: „Herr Sommerhalder, ich glaube, Sie sollten sich mal entscheiden.“ Das war’s dann, meinerseits. sonic: Sie studierten u.a. bei Jean Venos, Henri Adelbrecht und Pierre Thibaud. Welche Lehrerpersönlichkeit hat Sie am meisten beeinflusst? Prof. Max Sommerhalder: Jeder war auf seine Weise wichtig. Alle hatten in Paris studiert, Venos und Thibaud bei Eugène Foveau, Adelbrecht bei Raymond Sabarich. Adelbrecht (auch Claude Rippas und Jouko Harjanne studierten bei ihm) ist ein unheimlich stilsicherer Musiker und ein Virtuose, der Trompete spielt, als wär’s eine Flöte. Pierre Thibaud war natürlich der Lehrer seiner Zeit. Er war eine Art „Descartes der Trompete“. Ich glaube nicht, dass irgend jemand so viel über das Trompetenspiel nachgedacht hat wie er. Seine „Verrücktheiten“ sind Legende. Ich fühlte mich ihm auch menschlich sehr nahe. Ich zitiere ihn oft in meinem Unterricht. Doch ebenso wichtig wie die Lehrer sind immer die Idole der Jugend: in meinem Fall erst Dizzy Gillespie, Miles Davis, Clifford Brown, Freddie Hubbard, später Maurice André und Timofej Dokschitzer. sonic: Von 1973-1986 waren Sie als Solotrompeter u.a. im RSO Berlin, Festspielorchester Luzern, Tonhalle- und im Theaterorchester Zürich engagiert. Denken Sie gerne an Ihre „Orchesterzeit“ zurück? sonic: Früh traten sie als Solist auf und haben sich besonders für das romantische Repertoire für Trompete und Kornett eingesetzt. Gibt es da immer noch unentdeckte Schätze, werden die Romantiker ihrer Meinung nach zu selten gespielt? Prof. Max Sommerhalder: Ich habe tatsächlich Ende der Siebziger Jahre die weltweit ersten Plattenaufnahmen des Konzertes von Böhme, der Konzertstücke von Brandt, der Konzertfantasie von Cords, des Albumblattes von Glasunov und anderer romantischer Werke gemacht, die heute zum Standardrepertoire gehören. Bei meinem Musikalienhändler waren diese Stücke stets die Ladenhüter. Als er schließlich den Preis herabsetzte, kaufte ich sie und nahm sie auf, so zur Abwechslung von dem damals sehr beschränkten Repertoire. Da der Dirigent Mario Venzago, der damals am Klavier saß, sich über die hausbackene Harmonik mokierte, ließ ich diese von meinem Schwager, einem Rachmaninov-Spezialisten, "aufpeppen" und baute selbst noch einige "Verzierungen" ein. Damals spielte ja keiner diese „Klamotten“ - außer anscheinend in Russland. Denn als Timofej Dokschitzer meine Aufnahme hörte, soll er entsetzt gewesen sein über meine „Kinkerlitzchen“. Daraufhin nahm er die gleichen Stücke selber auf in der „Originalfassung“ natürlich. Später habe ich noch drei lustige Trompetenkonzerte von Amilcare Ponchielli (dem Lehrer Puccinis und Mascagnis) herausgegeben. Leider ist der Großteil des romantischen Solorepertoires vom kompositorischen Gehalt her ein ziemlicher „Schmarren“. Trotzdem, es will geblasen sein! Die weitaus besten Stücke dieser Art sind spät- oder neoromantische Werke aus der Sowjet-Ära, von Schtscholokov, Wassilenko, Blaschewitsch, Peskin und anderen. Die verdienen es wirklich, geübt und aufgeführt zu werden. sonic: Seit langem beschäftigen Sie sich auch mit der Barock-Trompete und barocker Literatur. Worin besteht für Sie der Reiz, Naturtrompete zu spielen und den barocken Klang wieder auferstehen zu lassen? Prof. Max Sommerhalder: Ob wir wirklich den damaligen Klang wieder auferstehen lassen, ist eine andere Frage. Doch wie auch immer, an der Naturtrompete kommt keiner vorbei, ebenso wenig wie die Matrosen an der Lehrzeit auf dem Segelschiff. In der Biologie gibt es das „biogenetische Grundgesetz“, das besagt, dass das Individuum in seiner Entwicklung teilweise die Stammesgeschichte wiederholt. Als Embryonen haben wir noch Kiemenbögen, und unsere Kinder zeichnen oft wie die alten Ägypter. Deshalb bastle ich mit Kindern erst eine tiefe Naturtrompete aus Plastikschlauch, auf der sie spielen, bis sie die ersten neun oder zehn Naturtöne draufhaben. Erst dann kriegen sie eine „richtige“ Trompete. Die Methode hat sich bewährt! Dass die Naturtrompete eine ganz andere Ästhetik hat als die Ventiltrompete, habe ich bei Nikolaus Harnoncourt gelernt, unter dem ich in Zürich oft spielte. Da muss es mitunter auch einmal röhren und „brettern“, und klangliche Ausgeglichenheit über den ganzen Tonumfang hinweg ist nicht gefragt. Ventiltrompeten sind ja dagegen halbe Cornets à pistons. Wenn man den enormen Farbenreichtum des Naturinstrumentes mal kennen gelernt hat, kann man gewisse Dinge z.B. die Messias-Arie oder den Anfang des Weihnachtsoratoriums nicht mehr mit ruhigem Gewissen auf der Piccolotrompete spielen. Andererseits geht man auch anders an die Ventiltrompete ran, wenn man sich mit der langen Röhre beschäftigt hat. Man ist mutiger, und man versucht farbiger zu spielen. sonic: Wie würden Sie die Schwierigkeit des Spiels auf einer Barocktrompete beschreiben? Prof. Max Sommerhalder: Während auf den Ventiltrompeten die Arbeit mit der Luft die Hauptrolle spielt, ist es bei der Barocktrompete das „Mundwerk“. Sie verzeiht nicht den geringsten Ansatzfehler. Doch mal abgesehen von der Treffsicherheit und der Intonation (die Barocktrompete ist ein extrem untemperiertes Instrument, und im Zusammenspiel kann das Probleme geben), ist da vor allem dieses frustrierende Gefühl, von vornherein alles falsch zu machen mit Grifflöchern, die es damals nicht gab, auf einem zu kleinen Mundstück, wo doch die Alten riesengroße Pötte bliesen, und mit einer Spieltechnik, die eben noch immer von der Ventiltrompete beeinflusst ist, auf der wir alle begonnen haben. Im Grunde haben wir ja noch immer keine Ahnung, wie die das damals anstellten, auf ihren primitiven Geräten Bach, Molter oder Franz Xaver Richter zu spielen (und andererseits die Pedaltöne bei Monteverdi, Mozart oder Hummel), auch wenn Leute wie Jean-François Madeuf dem Geheimnis sicher schon näher gekommen sind. So ein fundamentales Problem gibt es nur bei der Trompete, bei keinem anderen Instrument! sonic: Gibt es ein Solowerk für Trompete, das Sie besonders schätzen? Prof. Max Sommerhalder: Ein bestimmtes nicht wirklich. Aber Berios „Sequenza X“ oder Friedmans „Solus“ sind schon sehr gute Kompositionen. Wichtig sind auch die Sonaten von Hindemith, Antheil und Maxwell Davies. Doch die besten „Solowerke“ für Trompete sind für mich noch immer gute Jazzimprovisationen. sonic: Seit 1985 sind sie Professor an der Hochschule für Musik Detmold und geben weltweit Meisterkurse. Mit welchen trompeterischen Voraussetzungen kommt heute ein junger Trompeter an eine Musikhochschule? Hat sich in den 20 Jahren ihrer Tätigkeit etwas verändert, ist der Nachwuchs besser als früher? Prof. Max Sommerhalder: Eine gute, aber heiße Frage. Was ich mit Sicherheit sagen kann, ist, dass die jungen Trompeter heute besser sind als früher, wenn sie aus der Hochschule rauskommen ! Wer heute viel besser vorbereitet zur Hochschule kommt als noch vor kurzem, sind junge Blechbläser aus Asien. Noch vor wenigen Jahren waren die meisten von ihnen hoffnungslose Fälle. Heute stellen sich immer öfter hervorragende Bewerber aus Japan, Korea und China vor. (Ungarn, Skandinavier, Spanier oder Angelsachsen hatten ohnehin schon immer ein hohes Niveau.) Ich wünschte, ich könnte das Gleiche vom einheimischen Nachwuchs sagen. Ich kann da weder bei „Jugend musiziert“ noch bei den deutschen Studienbewerbern große Fortschritte gegenüber früher hören. Das Niveau ist in etwa gleich geblieben. Allzu viele junge Leute kommen daher, bei denen es an den elementarsten Grundlagen fehlt, die bei missmutigen und unmotivierten Lehrern Unterricht hatten und/oder die in ihrer Provinz verfrüht hochgejubelt worden sind. Natürlich gibt es immer Gegenbeispiele. Aber zur Zeit spielt sich bei uns die Katastrophe ab, dass ausgerechnet an der musikpädagogischen Grundversorgung der Jugend gespart wird. Da sehen wir steinalt aus gegenüber viel ärmeren Ländern wie Spanien, Ungarn, Russland, wo man schon im Rahmen der Grundschule systematischen Musikunterricht erhalten kann. Der Beruf des Musikschullehrers gehört dringend aufgewertet. Ich verstehe nicht, wie eine Nation, die so viel auf ihre Kulturliebe hält wie die unsere und dafür so viel Geld ausgibt, sich derart kurzsichtig verhalten kann. Sollen sie doch gleich auch noch das Malen und die Literatur aus dem Lehrplan streichen, das sind ebenso „überflüssige“ Disziplinen. sonic: Wie würden sie Ihre Lehrmethode beschreiben, was ist Ihnen im Unterricht mit Ihren Studenten besonders wichtig? Prof. Max Sommerhalder: Beinahe wäre mir rausgerutscht: „Meine Methode ist, dass ich keine Methode habe.“ Will sagen, ich habe nicht eine Methode, sondern deren mehrere. Als ehemaliger Genetiker habe ich einen heiligen Respekt vor der Individualität des Menschen, und es widerstrebt mir zutiefst, alle meine Schüler durch dieselbe Mühle zu drehen. Ich möchte jedem helfen, sich selbst zu verwirklichen. Irgendwann mal habe ich gemerkt, dass gerade die genialsten Bläser eine irgendwie schulwidrige oder unorthodoxe Technik haben, von Dizzy Gillespie bis hin zu jenem Solotrompeter eines europäischen Spitzenorchesters, der sein Mundstück statt auf der Unterlippe auf der Zunge ansetzt. Am Anfang meiner Lehrtätigkeit arbeitete ich fast nur musikalisch, in dem Sinne, dass ein gewünschter musikalischer Ausdruck automatisch die dazu erforderlichen bläserischen Fähigkeiten mobilisiert. Seltsamerweise habe ich ausgerechnet auf diese simple Art, ohne viel Gymnastik, eine ganze Reihe erfolgreicher deutscher Orchestertrompeter „herausgebracht“ ! Doch nun zur Sache: Doch, natürlich habe ich Methoden, samt meinen eigenen Einblas- und Technikübungen. Was alle Bläser eint, unabhängig vom Ansatz und von der Technik, ist eben das Blasen, und da setze ich an. Der Atem ist die Seele, und so, wie man atmet, so kommt die Musik aus dem Instrument. Ich habe mich vor etwa 15 Jahren vom Konzept der starren „Stütze“, mit dem ich selber aufgewachsen war, befreit. Seither blase ich natürlich und mit flexiblem Bauch, indem ich die Tonhöhe mehr mit der Luftgeschwindigkeit als mit dem Mund reguliere, und mir ist viel wohler dabei. Die Luft ist eine Sache, aber nicht alles, wie die aktuelle Mode es will. In Ansatzdingen habe ich sogar eine sehr rigide Methode, auf „buzzing“ basierend. Ich habe mich da immer an die Alten gehalten zum Beispiel an die von Maurice André verehrte Schule von Merri Franquin, die auf dem pianissimo-Spiel und auf Pedaltönen aufbaut. Überhaupt faszinieren mich alte Schulen: Dauverné, Arban, Balay, Forestier, vor allem aber Max Schlossberg (von dem Stamp, Cichowicz und Thompson abgekupfert haben) oder dessen Lehrer Julius Kosleck, in dessen Schule wiederum schon der halbe Schlossberg steckt. Ich verbringe heute also viel Zeit mit „fundamentals“, mit den Grundlagen. Wenn die stimmen, kommt der Rest meist von selbst.
sonic: Welche Instrumenten-Fabrikate spielen Sie? Prof. Max Sommerhalder: Je eine B- und C-Trompete von Schagerl (D2 bzw. Hörsdorf heavy) und von Bach (MLV 72 bzw CL 229), eine Es/D von Kanstul, Piccolos von Scherzer und Selmer, ein Cornet à pistons von B&S, eine Barocktrompete von Egger und viele andere, denn ich habe eine ganze Sammlung.
sonic: Für besonderes Aufsehen in der Trompeter-Welt sorgt im Moment Ihr Sohn Julian. Mit seinen 20 Jahren ist er schon heute ein vielgefragter und erfolgreicher Solist. Wann zeichnete sich das große Talent ihres Sohnes ab, wie haben Sie es gefördert? Prof. Max Sommerhalder: Sein Talent ist, meine ich, mehr allgemein musikalisch als spezifisch trompeterisch. Der sang, lange bevor er sprechen konnte, glockenrein meine warm-ups nach. Dann begann er Geige zu spielen und wäre meiner Meinung nach auch besser dabei geblieben. Aber wie Söhne halt so sind. Wir haben dann viel gesungen, auf den Lippen und auf dem Mundstück gesurrt, dann eine Schlauchtrompete gebastelt. Erst danach gab’s, mit sieben, ein altes Cornet à pistons und eine hausbackene französische Schule, von Guillaume Balay. Die hat er erst solfeggiert, dann auf dem Mundstück gesurrt und dann gespielt. Später kam Arban dazu und Improvisieren, und dann begann er einfach „Noten zu fressen“. Mit elf kam er im Tessin, wo er aufgewachsen ist, in ein wirklich gutes Blasorchester, das „Petruschka“, „Pini di Roma“ und solche Dinge spielte. Zur gleichen Zeit rutschte er in seine Wunderkinder-Laufbahn als Solist hinein, von der er sich jetzt erholt, indem er vermehrt in Orchestern spielt. Wir haben uns natürlich oft gestritten, dass die Fetzen flogen, so dass ich ihn immer wieder zu Kollegen schickte. Denen hat er’s dann geglaubt. Oder auch nicht. sonic: Vor zwei Jahren gewann Julian den zweiten Preis beim ARD-Musikwettbewerb in München. Inwieweit verändert sich das Leben eines jungen Musikers, nachdem er einen ARD-Preis gewonnen hat? Prof. Max Sommerhalder: Leider (oder zum Glück?) verändert so was das Leben überhaupt nicht. Früher war so ein Preis nützlich für die Karriere. Heute garantiert er nicht mal mehr, dass man zu einem Orchesterprobespiel eingeladen wird. Im Gegenteil, viele Orchestermusiker unterstellen einem Preisträger automatisch Arroganz, die es natürlich zu bestrafen gilt. Wettbewerbe macht man wegen der Herausforderung und wegen des Ansporns zum Üben, und um sich zu beweisen, dass man die physische und psychische Kondition hat, um den heutigen Musikbetrieb durchzustehen. Und um Misserfolg und Unrecht verkraften zu lernen… Mehr bringen sie leider nicht. Kein Konzertagent fragt heute noch nach Wettbewerbserfolgen. sonic: Welche besonderen Projekte hat Ihr Sohn in Zukunft vor, steht eine CD-Aufnahme an? Prof. Max Sommerhalder: Er ist als Solist noch immer gut beschäftigt. Daneben spielt er nun auch Horn und sammelt er eifrig Orchestererfahrung. Konkrete CD-Projekte gibt es, aber die Zeit zur Realisierung noch nicht. sonic: Welchen Rat können Sie einem jungen Menschen geben, der die Musik und die Trompete heutzutage zu seinem Beruf machen will? Prof. Max Sommerhalder: Zu Hause singen und eine Unmenge gute Musik hören. Ein Musikfan sein. Den Fernseher auf den Dachboden oder direkt zum Sperrmüll bringen und den Computer rationieren; das verlängert das junge Leben um zwei bis drei Stunden täglich. Früh, aber behutsam zu blasen beginnen (von der Mittellage ausgehend wie die alten Cornet-Schulen, nicht von der Tiefe!). Hartnäckig einen kompetenten und strengen Lehrer suchen. Nach Gehör spielen und rumalbern, was das Zeug hält. Erst die Arban-Schule üben und dann das Haydn-Konzert, nicht umgekehrt. In einer guten, virtuosen Blasmusik und in Jugendorchestern mitspielen. Ehrgeizig und perfektionistisch sein und trotzdem ein geselliger und liebenswürdiger Mensch bleiben. Bei wirklich jeder Gelegenheit auftreten und jedes Mal bei „Jugend musiziert“ mitmachen, für die Nerven. Wie der legendäre Wenjamin Margolin bei jeder Gelegenheit zu sagen pflegt: „Der Trompeter ist ein mutiger und stolzer Mensch.“ Und bedenken: Was nicht Spaß macht und von Herzen kommt, ist für die Katz’. |
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